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Video's

Als innovatives Unternehmen sind wir ursprünglich ein Engineeringbüro, das Herausforderungen im Lösen von Problemen mithilfe unseres P&P-Feeders sucht. Wo viele (große) Firmen aufgeben, sehen wir Chancen und Möglichkeiten für eine erfolgreiche Lösung für unsere Auftraggeber. Deshalb nehmen wir diese Herausforderungen gerne an.


Im Folgenden stellen wir einige unserer erfolgreichen Projekte vor, um einen Eindruck der von uns entwickelten Lösungen zu vermitteln. Auch unser jüngstes Projekt, eine Maschine, mit der ein vorverpackter Beipackzettel hergestellt wird, wird darin ausführlich beschrieben.


Faller

Faller (Pharma: vorverpackter Beipackzettel)

Diese Maschine falzt ein Velours-Mäppchen und legt den Beipackzettel mit dem Rücken in die entgegengesetzte Richtung auf. Anschließend wird das Ganze auf den pharmazeutischen Barcode kontrolliert und banderoliert.


Die von uns entworfene Lösung besteht aus:

  1. der Hauptmaschine mit zwei P&P-Auflegestationen
  2. der Einfuhrbahn für die Banderoliermaschinen
  3. zwei integrierten Banderoliermaschinen
  4. der Ausfuhrbahn, auf die die Produkte in Staffel gelegt werden

Die Hauptmaschine ist mit zwei Pick & Place-Auflegestationen ausgestattet. Bei der Einfuhr der Velours-Mäppchen werden diese vor dem Auflegen auf die Haupttransportbahn zuerst gefalzt und durch Andruckwalzen geführt. Auf der zweiten Station wird der Beipackzettel beigefügt. Ein Barcodescanner kontrolliert, ob der Beipackzettel da ist und ob er den richtigen Barcode (Pharma-Code) aufweist. Beide Pick & Place-Auflegestationen sind mit einem automatischen Zubringerband ausgestattet.


Auf der Einfuhrbahn werden die zusammengestellten Pakete gesammelt und aus der Bahn gehoben, um anschließend nacheinander in die Banderoliermaschine geschoben zu werden. Nach dem Banderolieren werden die Verpackungen auf einem Transportband gestaffelt.


AGI

Projekt AGI

Für die Firma AGI hat Sigma Engineering eine so genannte „Little book“-Maschine mit drei Auflegestationen, einer Ril-unit, doppelter Klebeeinrichtung und Falzmesser mit Produktablage gebaut. Auf dieser Maschine werden Kartonumschläge aufgelegt und durch die Ril-unit geführt. Dadurch ist es nicht mehr notwendig, Umschläge zu stanzen. Anschließend wird Klebstoff angebracht, woraufhin von der zweiten Station ein Inhalt aufgelegt wird. Auf Wunsch kann mit dem zweiten Klebstoffkopf und der dritten Station noch ein Produkt hinzugefügt werden. Am Ende der Transportkette wird das Produkt mit einem Falzmesser in Längsrichtung gefalzt. Dabei wird das Produkt zwischen die Transportbänder gedrückt, woraufhin das gefalzte Produkt in einer Produktablage gesammelt wird.


MY-Carton

Projekt MY Carton

Dieses Video zeigt die Anwendung eines Standard-Pick & Place auf einer Faltschachtel-Klebemaschine. Dabei wurde als Basis von einer Pick & Place-Maschine in Standardausführung ausgegangen. So wird eine CD auf die Innenseite einer Schachtel geklebt, wobei diese dann durch ein Fenster von der Außenseite sichtbar ist. Zum Beispiel als Aktionsverpackung für Cornflakes. Dieser Feeder ist auch mit einem Streamfeeder ausgestattet, wodurch die Produkte automatisch mit dieser hohen Geschwindigkeit gleichmäßig eingeführt werden.


E-card

Projekt E-card

E-Card aufheben, auflegen und quer falzen

Für das österreichische Unternehmen Colordruck in Salzburg hat Sigma Engineering eine spezielle Maschine, bestehend aus zwei Auflegestationen, Klebeeinrichtung und Falzmesser in Querrichtung gebaut. Bei dieser Maschine werden vorgefalzte Kartonumschläge aufgelegt, woraufhin die Klebemaschine Klebstoff anbringt und ein Inhalt aufgelegt wird. Danach wird das Produkt von der Transportkette abgenommen und mit einem Falzmesser in Querrichtung gefalzt. Anschließend wird das Produkt über Transportbänder in einer Ablage gesammelt.


ODS

Projekt ODS

Für ODS haben wir eine komplette Automatisierung gebaut, wodurch ohne menschliches Eingreifen CDs von einem Spindelzufuhrsystem in das Pick & Place-Magazin überführt werden. Nach dem Ablegen der CD wird diese mittels statischer Ladung an das Hauptprodukt „geklebt“, um die genaue Ablageposition im weiteren Verlauf zu behalten.


Taro

Projeck Taro

Durch die innovative Anwendung unserer Vakuumköpfe auf dem Rotor können nicht gängige Produkte wie zum Beispiel Blisterverpackungen verarbeitet werden. Für das Pharmaunternehmen Taro wurde ein spezieller Sauger entwickelt, um eine einzelne Pille in eine Blisterverpackung zu packen und aufzulegen. Dabei liegt die Pille in dem Blister auf der Seite, an der sie angesaugt wird. Die angepasste Saugdüse ist mit einer Kammer mit Abdichtung ausgestattet, in die die Verpackung beim Ansaugen hineinpasst, ohne beschädigt zu werden. So kann das Produkt mit der „Pillenseite“ nach oben aufgelegt werden.